Nach der Depression ist vor der BPS

Jetzt war ich tatsächlich fast 1,5 Wochen krank geschrieben wegen Depression. Klingt dramatisch. Relativ. Eigentlich viel zu wenig für eine Depression. Für mich aber viel zu viel. Ich wollte immer durchhalten und es nie soweit kommen lassen. Jetzt war es so weit und es fühlte sich ehrlich gesagt schrecklich an für mich. Als wenn ich jetzt irgendein Kampf verloren hätte. Ok der Druck ist erst mal besser natürlich weil dadurch dass ich offiziell krank war, hat keiner Erwartungen bei der Arbeit an mich, die ich nicht erfüllen konnte. Das hat einiges besser gemacht. Die Motivation, der Sinn und die Konzentration bei der Arbeit sind nach wie vor sehr dürftig. Also „nach der Depression“ kann man eigentlich nicht sagen. Wäre schön wenn die nach einer Woche schon wieder weg wäre.

Was aber da ist, und das gefällt mir gar nicht, sind diese übertriebenen Gedanken, mein Leben jetzt wieder voll in die Hand – MEINE Hand, und zwar nur meine – zu nehmen. Denn das ist unrealistisch. Und zwar nach dem Motto „Hilfe? Brauch ich nicht!“. Schon überlegt mich für diverse Festivals im Sommer einzukaufen, dafür die stationäre Reha abzusagen. Klar weil ja 5 Tage Vollrausch besser sind wie eine Therapie. Super Idee! Ich denke im Moment, ich lebe mein Leben einfach wieder wie früher. Nach dem Motto, senkrecht ist nicht steil genug. Dass ich alles schaffe. Alleine. Wie ich es schon immer tat. Als Einzelkämpfer. Nur vergesse ich, dass der Kämpfer gerade eher zum Phlegmatiker mutiert ist. Und eigentlich ziemlich krank.

Und überhaupt frage ich mich grad, wieso ich eigentlich ein Plan brauche wie ich die nächsten Monate verbringen möchte? Klar hat man Termine, aber das meine ich nicht. Ich meine einen Minuziös aufgestellten Plan „Wer will ich die nächsten Wochen sein?“. Nicht genau was ich wann wie wo und wieso mache, sondern nur „wie möchte ich wahrgenommen werden“. Und wieso beinhaltet eben dieser Plan wieder in der Hauptrolle eigentlich fast nur dysfunktionales? Und wieso sieht dieses „wie will ich mich sehen“ eigentlich gar nicht mich im hier und jetzt? Sondern nur irgendwelche anderen unrealistischen Versionen von mir? Und wieso wechseln die auch permanent?

Diese beantragte Reha bringt viel durcheinander. Und jetzt muss ich aufpassen, dass nicht schon wieder die BPS die Kontrolle übernimmt. Ich merke nämlich auch, dass sich wieder alles von Wut nährt. Und nach dem ich gestern was an meinem PC machen wollte und die Tastatur kurz nicht ging, ist diese leider durch Fremdeinwirkung ganz kaputt gegangen. Und das sollte alles nicht überhand nehmen, denn die letzten Wunden sind noch nicht mal ganz abgeheilt.

Heute hab ich eine übertriebene Euphorie in mir. Die ist völlig fehl am Platz und macht mir Angst. Denn erstens ist sie zu viel. Und zweitens liegt die noch unter der grauen Drepressionsdecke. Und das passt auch so gar nicht. Und ich gebe zu ich hätte heute massiv Lust mich zu betrinken. Dass das nicht gesund ist brauch ich wohl nicht zu erwähnen.

Seltsam die letzten zwei Tage, äußerst seltsam. Hatte ich auch noch nicht oft. Mal schauen wie das weiter geht! Hoffentlich konstruktiv!

Depression eingefangen

Es ist so weit. Ich bin heute das erste mal zu Hause. Wegen Depression. Nicht offiziell. Aber zu Hause. Weil ich einfach ein bis zwei „day(s) off“ brauche. Natürlich habe ich mich krank melden müssen bei meinem Arbeitgeber. „Ich habe mir was eingefangen“. Klingt doch salonfähig? Sich ne Depression einfangen. Wer kennt es nicht. Eine Depression einfachen und rezidivierende grippale Episode. Wieso kann man die Nomenklatur nicht auch mal umdrehen?

Und es fühlt sich sowas von dermaßen falsch an. Daran muss ich mich erstmal gewöhnen. Ich kann mir nicht im Ansatz vorstellen, wie ich die letzten zwei Wochen auf die Idee kam, dass nichts mehr geht. Ich hab ja netto NICHTS hinbekommen auf der Arbeit (also nicht nur gefühlt, auch de facto). Das ist heute wie weggeblasen, so falsch fühlt es sich an.

Die nächste Challenge morgen wird dann sein – und da werde ich heute den Tag mit verbringen – der Hausärztin genau das zu erklären. Ok, ich hab zum Glück noch irgendwie ne Entzündung im Ohr. Ohne Backup geh ich ja auch nie zum Arzt -.- Ich hoffe ich bekomme aber das eigentliche Problem auf den Tisch.

Interessant auch, dass dieses „es fühlt sich sowas von falsch an“ in mir eine Art „Vorschusswut“ generiert. Eine Wut, die ein Teil von mir meiner Hausärztin morgen direkt und ohne Umwege ins Gesicht drücken will. Ein Teil von mir, der sich heute schon völlig sicher ist, dass die Hausärztin morgen müde lächeln wird wenn ich ihr von der Depressionsproblematik erzähle und die mich Kopfschüttelnd abweisen wird und nach Hause schicken. Der Teil liegt gegenwärtig noch etwa 40:60 hinten. Ich hoffe das bleibt so bis morgen!

Concerning suicide

Ich hab ja oft schon berichtet, dass ich sehr oft diffuse Suizidgedanken habe. Keine konkreten, aber diese Lebensgefühl, diese Lebenseinstellung, nicht da sein zu wollen. Dass ohne mich alle besser dran wären etc. Und so dieses Gefühl, lieber tot als lebendig zu sein. Eigentlich sehr unangenehme Gefühle.

Ich berichtete vielleicht auch schon mal, dass ich diesen Gedanken, dass es diese Option gibt, als fast schon tröstlich empfinde. Und es mich manchmal sogar beruhigt, zu wissen, dass es ein „Notschalter“ gibt. Es ist einfach in mir seit ich denken kann eingebaut.

Dem wiederum steht aber gegenüber ein starkes Gefühl von „Angst vor dem sterben“. Teilweise auch diffus. Man möchte fast sagen es gibt häufig so dieses Gefühl, diesen Gedanken „ich möchte tot sein, aber nicht sterben“. Was irgendwie nicht geht.

Ich denke deswegen darüber nach, weil ich für mich versuche auch bestimmte Verhaltensweisen in dieses Puzzle einzufügen. Nämlich die ganzen schlechten Verhaltensweisen.  Schlecht ernähren, wenig Bewegen, nichts für die Gesundheit tun, nicht mal an den Stellen wo es kurz vor 12 ist, rauchen, Alkohol trinken etc. Die ganzen schlechten Verhaltensweisen, die in den letzten Jahren wirklich ihr Maximum fanden.

Ich fühle mich körperlich derzeit so schlecht wie noch nie, behaupte ich einfach mal. Und ich verliere auch irgendwann die „Referenz“ zu dem Punkt überhaupt noch zu wissen, wie es sich gut anfühlt. Was früher schlecht war behaupte ich mal fühlt sich heute ok/gut an. Also das Bild von „sich wohlfühlen“ verschiebt sich.

Und ich frage mich heute, ein Tag an dem ich mich wieder komplett im Eimer fühle, ob andere Leute da überhaupt noch vor das Haus gehen würden. Es schmerzen Rund 10 Dinge heute praktisch dauerhaft. Dazu kommen andere Sachen wie Nervosität etc. Von klassisch psychischen Problemen will ich in dem Fall noch nicht mal sprechen. An Arbeiten ist – obwohl ich rein physisch anwesend bin – nicht zu denken. Denn entsprechend ist die Konzentration auf exakt null. Kurzum ich fühle mich dermaßen beschissen. Aber das reicht mir noch nicht mal aus um mich krank schreiben zu lassen.

Und nun frage ich mich, wieso ich gegen keins der Probleme zur Zeit was mache. Ich könnte ja wenigstens mal was gesundes Essen. Oder mal abends 5 Übungen machen. Wären vielleicht 15 Minuten. Oder mal wenigstens ausreichend trinken. Wie oft ich zuletzt merkt, dass ich außer drei Tassen Kaffee einfach gar nichts getrunken habe tagsüber. Aber ich bekomme nichts auf die Reihe. Ok klar, es wäre ja etwas, das ICH für MICH tue. Damit fällt mir das besonders schwer. Ich versteh es nur nicht vor dem oben genannten Hintergrund, dass ich Angst habe zu sterben und ich mir ernsthaft sorgen machen um mein Leben so wie ich mich im Moment fühle und wie ich handle. Auf Dauer wird das Konsequenzen haben, da bin ich mir sicher.

Gewinnt hier der Hintergedanken, das Lebensgefühl eigentlich nicht da zu sein? Triumphiert ein unterschwelliger Wunsch eigentlich tot zu sein über die Angst vor dem sterben? Ist das eine Art „dummer Suizid auf Raten“? Oder wieso zum Teufel torpediere ich eigentlich mich selbst dermaßen, dass ich mich nicht wohlfühlen kann? Klar „sich gut fühlen“ kommt in meinem erlernten nicht vor, dennoch fühlt sich sich wie der Name doch sagt, gut an. Und ich hatte das ja auch bis vor dem Skiunfall vor 3 Jahren eigentlich deutlich besser hinbekommen. Ehrlich gesagt ging es seit da steil bergab. Jetzt wo ich das schreibe merke ich, dass ich mich seit dem Zeitpunkt aufgegeben habe. Alles was ich mir an Fitness und körperlichem Wohlbefinden hart erarbeitet habe, wurde dadurch zerstört. Eigentlich nicht nur das, sondern noch viel mehr.

Ich werde wohl weiter darüber nachdenken. Und derweil mal paar Arzttermine ausmachen. Denn mindestens kontrollieren lassen muss ich ab und zu mal paar Dinge, bevor ich mich irreparabel schrotte. Immer hin das bekomme ich hin.

No use for a titel

(Achtung folgender Beitrag kann Kraftausdrücke enthalten und ist politisch motiviert! 😉 Leider ist mir kein Titel eingefallen, der keine Beleidigungen gegen eine liberale Spaßpartei die mit F enthält, eingefallen )

Ich hasse Nazis. Somit auch die AfD. Ich hasse auch Lobbyismus und diese Käuflichkeit von Politik durch Macht (was mit Geld gleichzusetzen ist). Und damit auch die FDP. Die FDP war bisher ein Haufen bescheuerter Lobbyisten und Möchtegern-Intellektuellen (ich bin Dr. ich darf das sagen! Hier mach ich mal ausnahmsweise mal von meinem Titel Gebrauch!). Und wieder haben sie Eindrucksvoll bewiesen, dass sie ihr Arschloch jedem hinhalten, wenn dabei Macht rauskommt. Und sie haben sich von der NSAfD so richtig durchficken lassen. Ok, die CDU und FDP streiten ja ab, dass man mit der AfD zusammen die Wahl gewonnen hat, aber die Fakten ziehen dieses Abstreiten praktisch ins lächerliche. Oder glaubt die FDP nun wirklich, SIE haben hier gewonnen? 😀  Die AfD wird dann schon die vermutlich schon noch hier und da „drauf aufmerksam machen“ dass die FDP ja nur …weil die AfD ja hat….

Also was dabei rauskommt ist, ist die NSAfDP. Und diesen Ruf kann die FDP in diesem Jahrhundert hoffentlich auch nicht mehr reinwaschen. Gut dass sie ihr hässliches Gesicht mal zeigt und nicht nur hintenrum redet. Nationale Lobbyisten die angeblich auch für soziale Gerechtigkeit sorgen („LOL FDP“ wie man neudeutsch sagen würde). Also die Definition der Nationalsozialistischen Partei Deutschland, kurz NSDAP. Welche nachweislich auch gar nicht so soziale engagiert waren, wie der Name suggeriert hat. Könnte man eigentlich wissen. Ok, dass es damals einige Leute nicht mitbekommen haben ok, das mag man vielleicht noch glauben können. Aber dass es heute Leute gibt, die’s immer noch nicht kapiert haben, da Frag ich mich schon wie die mit so komplizierten Alltagsdingen wie „Über die Straße gehen“ oder „Einatmen/Ausatmen“ klar kommen.

Mein erster Eindruck nach dem ich das gestern Mittag gehört hatte und als jemand der geschichtlich interessiert und informiert ist, war „Moment hatten wir das nicht schon mal, das Nazis Lobbyisten als Steigbügelhalter nutzen?“. Ja hatten wir. Das hat Bodo Ramelow auch passend getwittert. In diesem Sinne.

Alerta! Alerta! Antifaschista!

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Truth, covered in security

Das war neben dem Anfang einer meiner Lieblings-Nirvana-Songs namens Lounge Act auch ein wenig mein Lebensmotto bezüglich dem Umgang mit meinen Gefühlen und überhaupt meinem Innenleben. Bzw. „war“ ist eigentlich nicht richtig. Ist! Jetzt wird aber vermutlich der Moment kommen, wo ich evtl. bei meinem Arbeitsplatz damit rausrücken muss. Denn ich hab ja „dummerweise“ (so fühlt es sich im Moment an) eine stationäre Reha (DBT) beantragt. Und die wird unter Umständen ganz schön lange gehen. Da wird Fragen aufwerfen.

Ich fühle mich eigentlich auch meinem Chef und engeren Kollegen gegenüber verpflichtet das irgendwie Kund zu tun. Aber um ehrlich zu sein mache ich mir diesbezüglich ziemliche Sorgen. Und ich habe keine Ahnung wie ich das anstellen soll. Die Angst dazu, dann ausgegrenzt zu werden ist schon sehr sehr mächtig. Ich merke das im Grunde seit der Bescheid kam, dass die Therapie zunächst mal genehmigt wurde. Ich würde am liebsten so tun, als wäre nichts geschehen. Aber ich merke auch wie ich seit der Bestätigung wieder einen ordentlichen Teil an Funktionalität verloren habe. Gehäufte, tiefgreifende dysfunktionale Aussetzer inbegriffen. Die mich im Grunde kein Stück weiter gebracht haben in meiner Frage, wie ich damit umgehen soll. Solle es wirklich 12 Wochen DBT geben, muss ich eigentlich bei engeren Kollegen offen und ehrlich sein und auch bei Freunden. Denn ich brauche ja irgendwie auch jemand der sich ggf. ein wenig um meine Wohnung kümmert, Post leert, Blume gießt (Einzahl, der Rest ist über die Jahre genippelt) etc.

Das macht mir alles ziemlich Sorgen und ehrlicherweise auch eine scheiß Angst! Und ich möchte ja jetzt nicht aussehen wie ein Alkoholiker, aber ich kann nicht leugnen, dass eine gewisse Lust auf Alkohol in den letzten Wochen vorhanden ist. Und auch dieser naive Gedanken sich einfach die Birne wegzudröhnen mit im Grunde alles was verfügbar wäre, ganz frei nach dem kindlichen Motto „was ich nicht seh, sieht mich auch nicht“. Aber das ist halt eigentlich ganz schön deppat und keine Option. Tja, also was tun sprach Zeus? 😦

Kann Spuren von Menschen enthalten

Mir fällt in letzter Zeit echt auf, dass ich irgendwie von vielen Menschen angewidert bin. Was natürlich recht doof ist, denn das Leben in einer – für  deutsche Verhältnisse – Großstadt kann durchaus zu Interaktionen mit anderen Menschen führen!

Ich weiß gar nicht wieso aber irgendwie hab ich den Eindruck, mein „Toleranzkontingent“ gegenüber allem was mir nicht in den Kram passt – und das ist ziemlich viel wie ich zudem merke – ist aufgebraucht.

Mich regt soviel auf. Was um mich herum passiert. Obwohl es mir eigentlich fuckin SCHEIßEGAL sein könnte. An manchen Tage stört mich einfach alles an anderen Menschen. Ok ich sage nicht, dass es nicht unberechtigt ist, manchmal finde ich es auch berechtigt, trotzdem löst es übertriebene Wut aus in mir. Z.b. wenn jemand sein Auto morgens anlässt und es 10 Minuten laufen lässt, nebenher eine raucht, anstatt ein Kratzer in die Hand zu nehmen und die 5 mal in diesem ultraharten Winter Eis zu kratzen. Ich hab generell oft so das Gefühl, dass es ganz viele Volltrottel gibt, die nach dem Motto „jetzt erst recht“ die Umwelt auf allen Ebene schädigen. Aber das ist nicht alles. Manchmal regt mich auf was manche Leute an Klamotten tragen, wie sie sich verhalten (ohne mit mir zu interagieren), ja manchmal regen sie mich einfach so auf.

Ich kann keine Nachrichten mehr anzugucken ohne mich zu ärgern, mich nerven Menschen im Straßenverkehr, wenn sie einfach fuckin 45km/h fahren wenn 50km/h erlaubt sind. Mich regt echt viel auf.

Und viel macht mich sogar wütend. Dabei gibt es keinen Grund. Denn eigentlich vertrete ich ganz andere Meinungen. Tolerante. „Wenn ich mal älter bin, bin ich vielleicht auch nicht mehr so sicher beim Autofahren und fahre langsamer“. „Toll dass jeder anders aussieht“. „Uff das wäre jetzt nicht mein Geschmack, aber wenn ihm das gefällt soll er es tragen“. Etc. Ok sonne Pfosten die 10 Minuten ihr Auto laufen lassen weil man ja sonst stirbt wenn man 10 Minuten im kalten Auto sitzt gehen mir per se auf den Sack, gingen mir schon immer auf den Sack und werden mir auch immer auf den Sack gehen.

Mit Autoritäten, Neonazis, Lobbyisten und Egoisten werde ich NIE zurande kommen. Das sage ich gern immer und immer wieder und daran wird sich nichts mehr ändern und dazu stehe ich und gegen diese Art von Menschen werde ich wenn möglich auch immer was unternehmen, aber nur argumentativ (und demonstrativ im Sinne von Demos 😛 ). Das finde ich aber ok. Nur es gibt echt verdammt viele Menschen auf dem Planeten und auch einfach in meiner Nähe. Mit denen möchte ich wieder besser auskommen. Denn ein Problem gibts ja nicht……oder doch eigentlich schon, aber nur in mir. Und das nervt mich. Und ich weiß nicht wieso. Denn eigentlich hat mir keiner von denen was getan. Und ich möchte langsam mal verstehen wieso das so ist und dann entsprechend entgegen steuern.

Surprise surprise!

Achtung festhalten, jetzt kommt es ganz dick! Supermärkte verkaufen Billigfleisch (Link zum Spiegel!!!!)

Das haut mich jetzt aber echt um. Ich dachte meine 0,99€ für 300g Cerevelat-Wurst wäre vom Bauern Lenz, der auf 10 Hektar nur 3 Freilandschweine hält? 😦

Da fällt mir wieder mal gar nix ein lieber Spiegel. Das kommt echt knallhart und sehr überraschend. Da muss ich ihn einfach wieder bringen….