Kinderkrebstag

Dass am 14. der wirklich mit großem Abstand bescheuertste „Konsumtag“ des Jahres ist weiß komischerweise jeder. Dass heute der internationale Kinderkrebstag ist, das weiß wohl keiner. Sicher, wozu drauf aufmerksam machen, Kinder kaufen ja nix und schon gar keine krebskranken Kinder [/sarkasmus off].

Wenig überraschend, dass mich sowas ankotzt, noch dazu als bekennender Valentinstag-Hasser! Drum wer möchte, heute ist ein idealer Tag zum Geld spenden. Gibt mehr als genug sinnvolle Sachen wie die Kinderkrebsstiftung oder allgemein die Krebshilfe  wo man sinnvoller sein Geld hingeben kann, also sich von der Industrie vorschreiben zu lassen, wann man seine Liebe wieder monetär unterstreichen muss.

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Funktionale Dysfunktionalität

Ich hatte mich für eine Fortbildung angemeldet, ein zweiter Teil des Kurses, in welchem es um Selbstdarstellung geht. Eigentlich ja eine gute Sache. Sich fortbilden. Besonders als Mensch, der wie ich generell ein Problem hat sich selbst darzustellen. Mit diversen psychischen Problemen kann das aber auch schnell eine Herausforderung werden. Vor allem wenn in den einleitenden Worten auch erwähnt wird, dass man ja von inneren Stimmen geprägt wird, die Eltern ja schon immer hinter einem Standen und dies und jenes kon- oder destruktiv kommentiert haben und man da auch ggf. eine Psychotherapie machen könnte. Schonungslose Ehrlichkeit und direkt erst mal „fünf inne Fresse“ wie man so schön sagt.

Jetzt ist die Situation allerdings auch noch so, dass ich grad unter einem dermaßen Druck stehe, dass ich nicht mehr weiß wo oben und unten ist. Und eigentlich habe ich überhaupt keine Zeit für so eine Fortbildung. Da hauen solche Sachen noch tiefer in die Magengegend. Apropos Magengegend, ich glaube der Druck und Stress aktuell schlägt dazu schon auf den Magen, der sich selten so schlecht angefühlt hat.

Und so sitze ich nun in der Fortbildung, ordentlich am Stuhlkreisen, mit dem strengen aber nicht weniger verzweifelten Wunsch, dass meine aktuelle Situation sich doch bitte schlagartig verbessert, das Karussell doch bitte anhalten möchte oder es einfach aufhört so zu sein wie es jetzt ist. Ohne ein Idee wie das überhaupt möglich wäre, denn über das Ideensuchen bin ich längst hinausgeschossen. Was noch klappt ist fast schon einigermaßen dissoziiert meine Rolle spielen. Ich spiele also meine Rolle in der Fortbildung mit leicht bröckelnder Fassade gut, lasse mir nicht anmerken, dass ich während der Kundgebung humoristisch angehauchter Kommentare ein Tässchen Heroin nicht ausschlagen würde oder am besten direkt ein Abgang von dieser Welt machen würde.

Und dann muss ich selbst etwas vortragen, denn schließlich geht es darum selbiges zu üben. Und werde gefragt wie ich mich denn nun dabei gefühlt habe….. Ich unterstelle einfach mal, dass zu viel Ehrlichkeit hier kontraproduktiv wäre.

So funktioniere ich zunehmen dysfunktional durch den Tag und hoffe einfach, dass das alles wieder irgendwie ein glimpfliches Ende nehmen wird.

Allergietest

Jetzt ist es amtlich, ich bin allergisch gegen Stress. Besuche beim Hautarzt sind ja oft immer wieder interessant muss ich feststellen (letztes mal wurde mir empfohlen, dass ich mir Rasierklingen respektive Skalpelle kaufen soll um paar Stellen paar mal zu bearbeiten 🙂 ). Diesesmal haben wir das Thema Stress bearbeitet.

„Aha das passt sehr gut hier. Sehen sie das? <zur Arzthelferin> Dieser Herr steht ziemlich unter Stress. <Wieder zu mir> Sie reagieren allergisch auf Stress, können sie das nachvollziehen?“

„Ähhh….“

Und obwohl ich weiß woher der Stress kommt und um welche Art Stress es sich handeln muss, Frage ich dennoch naiv-ironisch und Unterschwellig hoffnungsvoll:

„Und ähh gibt’s da auch was von Ratiopharm?“

Lachend entgegent man mir, dass ich einfach (!) den Stress abbauen muss. Ein klassischen Stress habe ich eigentlich nicht bzw. nur sehr wenig. Und der andere. Naja wenn ich weiß wie ich den loswerde, dann hab ich ihn eigentlich nicht 😉

Ich überlegte schnell, ob ich fragen soll ob ich jeden morgen zum Allergietest vorbei kommen kann. Denn der war heute extrem angenehm. Ich saß auf einem flauschigen Sessel in einem Beauty Zimmer. In dem Zimmer wo zuvor die Vollparfümierte Dame mit Pelzmantel gesessen haben musste, die an der Rezeption mit klagen noch nicht fertig war. Ihre Haut kommt bei diesen unfassbaren Temperaturwechseln, warm, kalt, warm, kalt nicht hinterher! 😦 Die Arzthelferin brachte Tropfen der üblichen Allergene auf meinem Arm auf und stach anschließend 18 kleine Löcher in den Arm. Ein Allergietest eben. Oder wie mir es vorkam, Borderline-Entspannungs-Kur. Denn das pieksen hat echt gut getan und konnte ich heute sehr gut gebrauchen. Da merke ich doch wie die Anspannung hoch ist und jeder kleine Stich sich gut anfühlte. Hautarzt Besuch und Skills in einem Wisch abgehackt! Super Sache!  Ich glaube ich lege mir so ein Allergietest für den Notfallkoffer zu!

 

 

Suchtfaktor

„Sucht ist die Suche danach, einen tiefen Schmerz in uns zu betäuben und auch eine Sehnsucht zu betäuben“, so oder so in etwa beschreibt Gabor Mate „Sucht“ und ich finde es ziemlich zutreffend muss ich ihm leider zugestehen. Er spricht davon, dass physische und emotionale Schmerzen im selben Areal des Hirn wahr genommen werden. Wer emotionale Ablehnung erfährt, der leidet im selben Maße wie jemand der mit dem Messer gestochen wird. Diese Schmerzerfahrung gilt es um jeden Preis zu vermeiden. Nun bei emotionalem Schmerz bedienen sich viele einer Sucht. Anders herum seiner Meinung nach hat jeder Süchtige einen Schmerz zu betäuben bzw. ein Trauma erlebt.

Und ich bin sehr anfällig für alle Arten von Sucht. Und ich merke es zur Zeit wieder sehr stark, dass ein Leben ohne Sucht, also ein Leben das mich mehr mit dem Schmerz konfrontiert mir sehr schwer fällt. Ich habe nun wirklich lange durchgehalten. Ich habe jetzt gute 70 Tage so gut wie kein Tropfen Alkohol getrunken (2 x je 1 Bier und 1 x ein Glas Rotwein, was wars tatsächlich). Ich habe keine einzige Zigarette geraucht. Ich habe dazu sogar etwas überflüssige Pfunde verloren. Aber ich habe auch was gewonnen. Naja gewonnen ist vielleicht falsch ausgedrückt eigentlich war es schon immer da. Nämlich die ganzen Dinge, die ich auf meine Art und Weise immer wieder gekonnt in Schach gehalten habe. Druck, Anspannung, Leere, Chaos. Schlechte Gefühle wie Wut, Einsamkeit, Scham, Angst, Hoffnungslosigkeit. Dinge, derer ich überdrüßig bin und ich nicht weiß, sie zu handhaben. Ein gut und wohl platzierter Vollrausch mit ner ordentlich selbstschädigenden Menge Zigaretten dazu, hat das ganze schon sehr gut im Zaum gehalten. So sehr ich auch bemüht bin nun für mich einigermaßen Psychohygiene zu betreiben, dieses zunehmend fremd wirkende und – rein kognitiv betrachtet – konstruktive Konstrukt gerät immer mehr ins Wanken. Es ist wirklich die Sucht, innere Schmerzen zu betäuben statt sich ihrer anzunehmen. Ab er letzteres weiß ich nicht wie. Da ist ein dunkler Fleck. Ein großer dunkler schwarzer Fleck.

Unterbewußt habe ich mit mir selbst aber schon abgemacht, dass die nächste Gelegenheit wieder genutzt wird um so richtig steil zu gehen. Ich befürchte also der nächste riskannte Alkoholkonusm wird nicht mehr lange auf sich warten lassen und es wird zunehmend auch scheiß egal mit dem nicht rauchen. Wenn die Gedanken schon unterschwellig da sind, ist das meist auch nicht mehr zu retten.  Denn auch die mangelnde Freude am Leben ist stark wirksam im Moment. Schwer dann auf negatives was aber kurzfristig hilft zu verzichten. Denn wozu auch? Wieso nehmen ich mir das einzige wo ich mich eigentlich immer mal wieder „erden“ kann auch noch weg, wenn die meisten Tage so oder so eine Qual sind. Bewußt hingegen ist mir, dass es durch betäuben nicht besser wird sondern meistens schlechter. Es kommt dann nämlich auch immer ein Entsetzen über mich selbst hinzu. Was ich wieder alles weggeworfen habe an konstruktiven und  positiven Dingen.

In The Tibetan Book Of Living And Dying  steht das richtig sinnvoll beschrieben drin.

“Whatever you do, don’t try and escape from your pain, but be with it. Because the attempt to escape from pain creates more pain.”

Emulgator

Was mich an meinem psychischen Konstrukt häufig sehr stark beschäftigt ist, dass oft zwei Gefühle/Gedanken/Meinungen/Haltungen gegenüber einer Sache oder einem Objekt vorherrschen, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Klassiker natürlich Hass und Liebe. Bezugspersonen als Kind waren entweder gut oder böse. Mehr hab ich nicht gelernt (zumeist böse). Ich hänge also heute noch in einer Art kindlichen Bewertung fest, die vor allem gegenüber anderer Menschen sehr aktiv ist. Aber auch bei viele anderen Dinge ist das aktiv, entweder das eine oder das andere. Was einfach nie passiert, dass beides da sein darf und es sich vermischt. „Die Mutter ist trotzdem gut, auch wenn sie jetzt weg geht“. Dass beides eine Berechtigung hat. Und dass sich beides auch irgendwie gegenseitig abschwächt. Ist Liebe nur aktiv, ist sie zu viel, ist nur der Hass am Werke, dann ist dieser zu stark. Wenn es sich nicht vermischen kann, dann wechselt es sich ab. Sekündlich, minütlich, stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich.

Gestern habe ich Salat gemacht und da ist mir Revolutionäres aufgefallen. Salatsoße verhält sich wie die Gefühle bei Borderline. Man gibt Öl und Essig (und/oder Wasser, der einfachheithalber nur Essig bezeichnet) in die Schüssel. Rührt man, wird man feststellen, dass die Soße stehts weiterhin aus Essig oder Öl bestehen wird. Aber es vermischt sich nicht. Legt man ein Salatblat rein und zieht es raus wird aller voraussicht nach nur Öl am Blatt haften.  Man kann schneller rühren, langsamer rühren, es wird Öl und Essig getrennt bleiben. Sprialförmig wechselt sich die gelbliche oder braun-schwarze Farbe beim Rühren ab. Ein chaotischer Strudel. Man wird wütend. Dann fällt mir auf, ich habe den Senf vergessen. Senf macht man natürlich wegen dem Geschmack in die Salatsoße, aber noch viel wichtiger, Senf wirkt „emulsionsstabiliserend“. Das heißt der Senf sorgt dafür, dass Öl und Essig zusammen haften bleiben und sich so beides vermengt und es auch vermengt bleibt. Und obwohl die Zutaten nun immernoch hauptsächlich Öl und Essig sind, gibt die Soße jetzt ein harmonischen und sanfteren Geschmack ab und weder Essig noch Öl ist dominant. Und schon gar nicht nur Essig oder nur Öl.

Uns Borderliner fehlt also offensichtlich der Senf!

 

Grad der Behinderung

Ich weiß nicht wieso ich da drauf kam, aber ich spiele mit dem Gedanken ein „Grad der Behinderung“ feststellen zu lassen. Der Gedanke kam plötzlich auf, denn im Grunde hat das ganze ja schon ettliche Vorteile, je nach GdB steuerlich, finanziell oder auch was die Anzahl der Urlaubstage angeht (und die finde ich ehrlich gesagt am besten, denn wer psychische Krankheiten im Alltag zu bewältigen hat, der kann bis zu 5 Tage Urlaub mehr im Jahr eigentlich sehr gut brauchen!).  Behält man den GdB kann man sogar früher in Rente gehen. Vor allem aber muss man doch recht viel Therapie (sei es für Rücken oder Psyche) selbst zahlen. Natürlich bekommt man gewisse Anzahl an Stunden Therapie bezahlt, aber mit um es mal so zu sagen, mit Krebs wird man auch nicht nur für 3 Tage krank geschrieben und nimmt paar Grippostad. Ich denke der Gedanke an die Bestimmung des GdB resultierte aus der Laune und Idee „wenn ich schon täglich so nen Scheiß aushalten muss,  dann möchte ich auch jeden Vorteil daraus ziehen, den es gibt“. Denn die Tage aktuell sind wieder recht hart. Zäh wie grauer Honig und mit einer spürbar ansteigenden Spannung. Wenig genießbar. Dazu der geplante Urlaub abgeblasen auf den ich mich freute. Im Grunde mehr oder weniger alltägliches was allerdings durchaus schwerer zu verdauen ist für mich, denn ich hänge da auch wieder emotional drin, wo es eigentlich völlig unnötig ist.

Es könnte schon einiges auf die Liste kommen. Borderline, Dysthymie, rezidivierende depressive Episoden (schwer) (und in Kombi mit Dysthymie dann auch „double depression“), Somatisierungsstörung, Wirbelgleiten mit im Grunde chronischen Rückenschmerzen und durchaus eingeschränkter Beweglichkeit incl. widerkehrenden leichten Bandscheibenvorfällen, Kniegelenkarthrose in Folge des Tibiakopfbruches mit eingeschränkter Beweglichkeit.

Also in der „Summe“ (es wird ja nicht wirklich summiert, aber gesamt bewertet) rechne ich mir schon Chancen auf nen gewissen Prozentsatz aus und in der Tat habe ich jährlich auch durchaus signifikante Ausgaben aufgrund der gesundheitlichen Beschwerden.

Anderseits erschreckt mich die Idee davon auch ziemlich. Der Gedanke dann evtl. ein GdB von 30 oder gar 50 zu bekommen (das würde „schwerbehindert“ bedeuten) ist schon sehr unangenehm. Weil ich mich als solches irgendwie nicht seh. Zum Einen ist das Wort „behindert“ in mir anderst assoziiert, zum Anderen sind diese Leiden ja schon Jahre bis Jahrzehnte vorhanden und so normal wie Schnee in den Alpen. Ein Leben ohne Rückenschmerzen kenne ich gar nicht. Ebenso wenig ein Leben ohne Schwierigkeiten mit mir selbst oder in Beziehungen. Oder ein Leben wo nicht min 50% der Tage eine Qual sind. Man gewöhnt sich (leider oder praktischerweise?) daran.

Und dazu kommt, wenn man ein GdB hat müsste man seinem Arbeitsgeber davon berichten. Und auch hier macht es mir Angst. Angst davor abgelehnt zu werden und direkt rausgeworfen…..obwohl ein bestimmter GdB ja genau das eigentlich verhindert (i.d.R.).

Freundschaft

Aktuelles Beispiel wo ich so meine Schwierigkeiten habe.

Ich hab seit paar Wochen eine neue Handynummer. Da meine alte nun schon weit über 10 Jahre existierte. Was weiter nicht schlimm wäre, nur im Sommer wars dann soweit die Nummer wurde wohl irgendwo aufgegriffen und nun spammäßig bei Gewinnspielen etc. verwendet. Und ich war eigentlich sehr bemüht die Nummer aus allem fern zu halten, da aber google im Speziellen alles autosynchronisiert ist das natürlich Utopie. Jedenfalls nun neue Nummer, neuer Vertrag.

Es dauerte nicht mal zwei Wochen, da erhielte ich die ersten Anrufen wegen Dingen, die ich angeblich bei ebay verkaufe. Das machte mich schon ziemlich fertig und löste schon was aus, denn es ist ja wieder das von mir immer erwartete „alles falsch gemacht, morz aufwand und doch wieder alles schlecht“ eingetreten. Es bestätigt mein gefährlich geringen Selbstwert. Jetzt habe ich schon die Nummer geändert (was ja ein ziemlicher Aufwand ist, die überall zu ändern, wo die Nummer benötigt wird) und doch geht der Spamscheiß von vorne los. Das ganze wurde immer mehr. Anrufe, Whatapp, SMS, inzwischen bezüglich zweierlei Artikel die ich angeblich anbiete.

Nun habe ich reagiert. In Rage und Wut. Ich habe musste erstmal herausfinden, wo (denn ich bin nichtmal bei ebay oder den Kleinanzeigen registriert). Und beim reagieren habe ich per Zufall herausgefunden, dass ein „Freund“ die Nummer als Spaß bei ebay reingesetzt hat. Einfach so. Als Gag. Zum sich selbst belustigen und abfeiern.

Das löst nochmal was aus, nämlich massive Enttäuschung von eigentlichen „guten“ Personen. Und zwar in dem diese Personen schlimmes in mir auslösen, mutwillig. Also habe ich reagiert. Und mir ist es dann nun auch ziemlich egal ob er Probleme bekommt. Ich habe sein Account sperren lassen etc. Konsequenzen für ihn sind mir egal denn offensichtlich waren ihm diese ja auch egal. Mir ist auch die Freundschaft im Moment scheiß egal auf sowas kann ich verzichten. Das geht zu weit für mich. Sein Account ist jetzt gesperrt. Er ist nicht amused. Mir egal. Da scheiß ich drauf. Die Grenze ist dermaßen überschritten worden. Ich bin dermaßen wütend, dass ich ihm am liebsten eine ins Fressbrett donnern würde.

Ich habe keine Ahnung wie man bei sowas angemessen reagiert. Das löst viel in mir aus sowas. Und das macht auch viel mit mir. Ich hab so eine Wut, dass ich wegen dem ###### völlig abgelenkt bin und ich werde auch sicher noch 1-2 Tage brauchen um wieder klar zu kommen. Auf ein normales Niveau. Wo ich wieder vernünftig Arbeiten kann. Im Moment kann ich das nämlich nicht. Ich sollte sehr viele wichtige Dinge diese Woche fertig machen. Und habe mich jetzt nen ganzen Vormittag um Spamanrufe gekümmert und darum sein drecks Account zu sperren. Damit ein hirnloser Clown sein Spaß hatte. Aber den hat er jetzt auch nicht mehr.